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CD-Tech Jost - IT-Beratungen/Consulting
Salesforce.com AppExchange - eine Zeit sparende Ressource für das Marketing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hanspeter Jost   
Sonntag, den 15. August 2010 um 07:03 Uhr

Die Salesforce.com AppExchange - eine enorme Zeitersparnis

Marketers müssen häufig die eingesetzten neuen Instrumente überprüfen um Verbesserungen oder Optimierungen ihrer Marketing-Programme einzuleiten. Dies kann sehr zeitaufwendig sein und kann in viele Sackgassen führen. Aus diesem Grund treffen einige Vermarkter die falsche Wahl, sie beschaffen sich nur Software basierende auf einem Versprechen von Verkaufsaussagen oder dem Vorschlag eines Freundes. Andere Vermarkter benötigen zuviel Zeit, bis Teststellungen eingerichtet sind, um die richtige Auswahl der Lösung zu finden, dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig. 

Ich hatte diesen Aufwand als Teil der Arbeit, einer Werbeagentur akzeptiert, bis ich die Salesforce.com AppExchange eingesetzt habe. Salesforce.com AppExchange ist eine Sammlung von Cloud Computing-Anwendungen, die alle vollintegriert in Salesforce.com sind. Auf der AppExchange Seite können Sie leicht die richtige Lösung finden, testen und installieren. Sie wählen von hunderten von vor-integrierten Anwendungen von Salesforce.com Partnern und Kunden-Community. Während einige der Software in den AppExchange kategorisiert für die Unterstützung, Personalwesen, und Administratoren, andere speziell für Vermarkter entwickelt wurden. Gibt es auch für die Stammdatenpflege, Lead Scoring, Dashboards und das E-Mail
-Marketing Werkzeuge.

Von den zur Zeit über 800 Apps auf der Website gibt es derzeit 180 Werkzeuge die in der Marketing Kategorie aufgelistet sind. Diese Software-Programme/Apps beinhalten Werkzeuge für Marketing-Automation-, Produkt-Management, Umfrage-Erstellung, Eventmanagement und vieles mehr. Plus, über 70 von ihnen sind kostenlos. 

Die wesentlichen Vorteile für das Marketing der Programme in den AppExchange sind: 

  • Pre-integriert und getestet von Salesforce.com
  • Einfach die Lösung finden, die Sie benötigen
  • Bewertungen von anderen Anbietern
  • Leicht zu vergleichen, unterschiedliche Lösungen
  • Demos und Screenshots von Lösungen
  • Freie Testfahrten
  • Einfach zu installieren

 

Wie beginnen Sie mit einem Programm aus dem AppExchange?
Salesforce Trial
AppExchange.com

Entweder Suche nach Stichwort (Lead-Management, einer Umfrage, etc) oder klicken Sie auf "Durchsuchen" und wählen Sie nach Kategorien Marketing, um alle für Sie relevanten Anwendungen. 
anzuzeugen und kurzen Demos anzusehen, ausprobieren und Los, Bewertungen der jeweiligen Anwendungen und auswähle, die richtige Lösung für Sie. Den Link der Anwendung an Ihren Salesforce Administrator senden, so dass dieser die Lösung in Salesforce.com herunterladen und konfigurieren kann. 

Ich empfehle, starten Sie mit einer kostenlosen Anwendung, von der Force.com Labs, dem Testlabor von der AppExchange von Salesforce.com. Eines, der nützlichen Tools für viele Vermarkter ist das Marketing Metrics Dashboard.

Nächstes mal wenn Sie erwägen, neue Software zu beschaffen, vergessen Sie das Suchen auf hunderten von Websites. Um Ihrem neuen Anbieter zu finden und Zeit zu sparen, nutzen Sie wiederum die AppExchange wo Sie eine Lösung getestet und bewertet perfekt für Ihre Organisation finden können.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. August 2010 um 07:38 Uhr
 
Wieviel IT-Infrastruktur? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hanspeter Jost   
Freitag, den 21. Mai 2010 um 17:20 Uhr

 

 

Sich ist, das eine KMU heute nicht mehr auf eine modere IT-Infrastruktur verzichten kann.

 

Hier ein Kostenaufstellung eines herkömmlichen IT-Anbieters:

 

Kosten eines Netzwerkes mit Server - 5 Clients

Preismodell

 

1 x Server 2007 Server 1 und Monitor    CHF 4625

4 x Win 7   PC 1 und Monitor                CHF 7750

inkl. MS-Office Basic

1 x WIN 7 Laptop                               CHF 2500

inkl. MS-Office Basic

5 x NAV 360 Symantec Antivir              CHF  625

Switch 100MB / 8 Port                         CHF 250

Wireless Lan Router                             CHF 250

Netzwerkinfrastruktur                          CHF 500

 

 

Für 5 Arbeitsplätze 16500.00 CHF

Wir behaupten das ist ZUVIEL! Wir sind in der Lage durch unseres Wissen Ihre IT mit weniger als dem halben Betrag von
16500 CHF mit modernstem Technologieeinsatz effizienter und konstengünstiger zu implementieren und was noch viel
wichtiger ist zu betreiben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Investitionskosten in die IT nur 30% der Gesamtkosten ausmacht!

Wir zeigen Ihnen wie, Anrufen un Informieren. Tel 055 2451110 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Mai 2010 um 17:30 Uhr
 
Gartner Group sieht keine lokalen Softwareinstallationen vor! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hanspeter Jost   
Dienstag, den 02. März 2010 um 15:04 Uhr

Microsoft setzt auf die Wolke

Microsoft setzt voll auf die Cloud - schreibt das Unternehmen. Am Verkauf von Software für den Desktop hält das Unternehmen aber fest und kündigt für Juni 2010 ein neues Büropaket an.

Cebit 2010 Cloudcomputing

An der weltgrössten ICT-Leistungsschau CeBIT 2010  in Hannover startet Microsoft seine Cloud-Offensive. «Cloud Services sind kein Hype, sondern ein Technologiesprung, so wie einst die Einführung des PCs in die Arbeitswelt», ordnet Achim Berg, Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, die Bedeutung der Technologie auch für sein Unternehmen ein. Allerdings versteht Microsoft weiterhin unter Cloud Computing etwas anderes als zum Beispiel die Analysten von Gartner. Für den grössten Software-Hersteller der Welt ergänzen Onlineservices die – lukrativen – lokal installierten Programme, Gartner sieht keine lokale Software vor.

Ja und Jetzt?

Bis Microsoft MS-Office in the Cloud anbieten kann werden noch hunderte Tage ins land Ziehen. Es ist sehr fraglich on Microsoft den Kampf um die Cloud schon verloren hat. Der Entwicklungsrückstand zu den Marktführern Google.com mit Google Apps, Salesforce.com CRM und Adobe.com Adobe Air.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. März 2010 um 15:30 Uhr
 
Der Markt verändert sich! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hanspeter Jost   
Samstag, den 01. Mai 2010 um 11:02 Uhr

"Ein Beitrag von Michael Ritter ( Marketing und Vetriebsberater in Deutschland )


Woran müssen mittelständische Firmen besonders denken ? 

Die Verwirrung ist förmlich spürbar: 

- Wie sollen wir für das Unternehmen den richtigen Weg finden ? 
- Welches der ‚Rezepte‘ ist für uns anwendbar ? 
- Können wir dann sicher sein das ‚Richtige‘ getan zu haben ? 

... und so weiter ... 

Gestern ist vorbei, aber schon morgen ist ja ‚Zukunft‘ und die ist eben nicht – wie man früher oft annahm - ‚
extrapolierbar‘ auf der Basis der gestrigen Ergebnisse.


Die Schweiz/Deutschland und Europa ist heute ein Tummelplatz der weltweit tätigen Unternehmen – ob wir das wollen oder nicht
und so müssen sich auch die mittelständischen Unternehmen mit Begriffen auseinandersetzen, wie: Globalisierung, INTERNET,
Informations-/ Wissensmanagement, und mehr. Und dies sind keine abstrakten Begriffe,
sondern sie müssen für neue Situationen neu definiert und beantwortet werden. = 'Testen Sie Ihr Marketing'

Und das unabhängig von den ‚normalen‘ Fragen nach optimaler Kostenstruktur, Per- 
sonalführung, Produktionsfragen, Finanzierung, und weiteren, die das tägliche ‚Unterneh- merdasein‘ stellt. 

Da Zukunft also nicht planbar – d. h. unbekannt - ist, müssen einige Hilfskonstruktionen‘ dabei helfen, die Vielfalt der
Möglichkeiten wenigstens einzuschränken, denn eine ‚Patentlösung‘ gibt es nicht. 

Hilfreich sein können folgende Fragen und die darauf gefundenen Antworten: 

  1. Wo stehen wir im Wettbewerb, wer ist dieser Wettbewerb – je Marktsegment -, was tut er und wo ist er
    demnach ggfs. schlechter/besser, usw. ?
  2. Wohin bewegen sich unsere Kunden und deren Märkte, wo sind ggfs. neue Märkte für sie und wie passen
    wir da hinein?
  3. Wie gross sind die Marktsegmente für uns in den wichtigsten von uns schon heute belieferten Märkten
    tatsächlich, schöpfen wir sie aus und welche Segmente/Länder könnten daneben interessant sein?
  4. Welche Einflussfaktoren – die auf uns und unsere Kunden einwirken – sind wichtig, wie können sich
    diese in Zukunft entwickeln und welche Ziele haben unsere heutigen Kunden für morgen?

Diese Antworten geben in vielerlei Hinsicht einerseits bereits einen guten Überblick über das erreichte/nicht erreichte Marktpotential
(= demnach offene Chancen) und andererseits darüber, welche Vertriebsaktivitäten demzufolge zu intensivieren sind. 

Die zukünftige Zielsetzung für das Unternehmen wird aber insbesondere durch die Antwort auf
Frage 4. entschieden, denn die externen Einflusfaktoren, wie auch die neuen Märkte unserer Kunden
wirken sich auf unsere bestehenden und neuen Produkte aus. Diese Wege herauszufinden ist
– je nach Firmengröße – Aufgabe des Inhabers, der Marketingabteilung, des Außendienstes oder des
jeweiligen Vertreters vor Ort. 
Demnach also auch eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Personalführung und der Identifikation
des Personals und der Vertreter mit dem Unternehmen. 

Die zweite Frage ist um einiges komplexer, denn die Anzahl der – vorgeblich vorhandenen - ‚Rezepte‘
ist wohl immer noch als gigantisch zu beschreiben. 

Sie beinhalten praktisch jeden Kostenbereich des Unternehmens, das Re-Engineering, das gesamte
Marketingverhalten und die Vertriebswege, usw., aber auch Finanzierungsfragen, die neuen Medien
wie e-mail und INTERNET, wie auch die gesamte Unternehmensstrategie, ‚Make-or-Buy‘-Entscheidungen,
und vieles andere mehr. 

Die Zeit der ‚Patentrezepte‘ ist meiner Auffassung nach jedoch vorbei – wenn es sie denn überhaupt je einmal gab
– und jedes Unternehmen muss sich, im wesentlichen basierend auf den o. g. Ergebnissen,
auf dem Heim-/Weltmarkt neu erfinden/neu posi- 
tionieren. 

Ein Zitat von Professor Kotler, dem anerkannten Marketing-Guru aus USA, kann dabei auch zum Nachdenken anregen: 

‚Unternehmer machen sich zu viel Gedanken über das was es kostet etwas zu tun, statt sich vielmehr
Gedanken darüber zu machen, was es kostet es nicht zu tun.‘ 

Auch hier einige Fragen, deren Beantwortung dem einzelnen Unternehmen hilfreich sein kann: 

1. Sind wir kundenfreundlich, intern wie extern, und steht die Befriedigung der Kundenwünsche bei uns
wirklich an erster Stelle ? 

2. Erhält der (auch der internationale) Kunde alle Informationen zu den Produkten schnell und unbürokratisch
– die meisten idealerweise bereits über das INTERNET –, und haben wir dabei unsere besonderen
Eigenheiten/Vorteile im Vergleich zum Wettbewerb kommuniziert? 

3. Ist unser Kosten-/Qualitäts- und Serviceniveau an den Kundenvorstellungen orientiert? 

4. Sind wir auch für unsere ausländischen Kunden gut erreichbar bzw. geben zügig Antworten auf deren Fragen? 

Natürlich können auch das nicht alle Fragen sein. Die letztlich gültigen und entscheidenden Fragestellungen,
wie auch weitergehende Gedanken, sind aber zu stark vom einzelnen Unternehmen abhängig,
als das man sie generalisieren könnte. 

Und dennoch: Die Sicherheit, das Richtige getan zu haben, kann niemand geben, da sich der Weltmarkt ständig bewegt,
die Kunden nicht mehr so 'anhänglich‘ sind (und auch nicht mehr sein können/müssen,
wegen der weltweiten Möglichkeiten) wie früher, und jeder Wettbewerber nach dem eigenen Vorteil
- und den Kunden für sich einzunehmen – sucht/suchen muß, denn ihm geht’s nicht anders als uns. 

Sicher kann man aber sagen, dass man auf dem richtigen Wege ist, wenn man die Fragen zu Anfang für sich
geklärt und die notwendigen Schlüsse gezogen/Aktionen eingeleitet hat, die vorstehenden Fragen durchweg
bejahen kann und daneben noch folgendes berücksichtigt wurde: 

  1. Wurden eventuelle Synergien bzw. strategische Allianzen in die Vertriebsak- tivitäten im In-
    und Ausland mit einbezogen?
  2. Ist sichergestellt, daß man regelmäßig über neue Marktaktivitäten, Randbedingungen,
    Wettbewerber, Kundengruppen, oder auch Veränderungen im Rahmen der bestehenden
    Kunden (= Informations-/Wissensmanagement, auch mit Hilfe des INTERNET) und sonstige
    firmenspezifische Fragestellungen informiert wird? lt;/li>
  3. Werden alle verfügbaren Marketinginstrumente zur Information und Pflege der vorhandenen
    und der potentiellen Kunden eingesetzt?
  4. Ist auch intern eine ‚Corporate Identity‘ in Form einer reibungslosen Zusammenarbeit des
    Personals gegeben und herrscht dort die ‚Einer-für-Alle/ Alle-für-Einen‘-Stimmung?

Es versteht sich von selbst, daß auch jetzt noch keine ‚100%ige‘ Lösung gegeben ist, aber
der ‚richtige‘ Weg ist zweifelsohne beschritten und was fehlt, wird noch kommen
- wenn man ständig die 'Augen offenhält'. 

Das wichtigste ist und bleibt aber, dass sich der Unternehmer ständig mit seiner
unternehmensspezifischen Umwelt auseinandersetzt, sich auch mit den permanenten
Änderungen und Ergänzungen des elektronischen Marketings befaßt, die Scheu vor
anderen Weltmärkten verliert und so die Chancen für sein Unternehmen neu be- und ergreift. 
Der internationale Wettbewerb der in die EU dringt oder schon da ist, die Part-Deutschlands
vom internationalen Vertrieb generell, lassen dem einzelnen Unternehmen keine andere/ bessere
Chance. Es bleibt dabei seine Entscheidung, ob er sich die erforderlichen Daten betriebsintern
oder extern (= über Outsourcing) beschafft; die Hauptsache ist, dass er schnell agiert.

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Mai 2010 um 11:17 Uhr
 
Wieso ist Google wichtig? PDF Drucken E-Mail

Google steigert Gewinn 2009 um mehr als die Hälfte auf 6,5 Mrd USD

Der US-Internetkonzern Google aus San Francisco hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von mehr als 6,5 Milliarden Dollar (mehr als 4,6 Milliarden Euro) gemacht. Das Plus des Suchmaschinenbetreibers stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 54 Prozent, wie das Unternehmen in San Francisco mitteilte.

Demnach stieg der Umsatz im vierten Quartal des vergangenen Jahres um 17 Prozent auf fast 6,7 Milliarden Dollar. Da sich die Weltwirtschaft nach der Finanzkrise noch immer in einer Erholungsphase befinde, sei dies ein "aussergewöhnlicher Jahresabschluss", sagte Konzernchef Eric Schmidt. Google dominiert den Suchmaschinen-Markt im Internet und verdient sein Geld vor allem mit Werbung.

Alleine im Q4 2009 erwirtsch erwirtschaftete Google mehr als 2 Milliarden Doller GEWINN, das ist eine verfünffachung gegenüber dem Vorjahr.

Konzernchef Eric Schmidt äusserte sich sehr zuversichtlich zur Geschäftsentwicklung im neuen Jahr: "Wir sehen das Internet zu Jahresanfang äusserst optimistisch und werden weiter sehr viel Geld in technologische Innovationen investieren." Davon würden nicht nur die Google-Nutzer profitieren, sondern das Internet insgesamt. Google peile weiterhin etwa eine Übernahme pro Monat an. Das schnellste Umsatzwachstum verspricht sich Schmidt jedoch von mobilen Internetanwendungen.


 

 
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